Fliegender IGSU-Botschafter gegen das Littering unterwegs
Seit 2005 ist in Zürich der IGSU-Botschafter (früher: Anti-Littering Botschafter) gegen das Littering unterwegs: In seinem hippen Recycling-Mobil sammelt er herumliegende Take-away- Verpackungen, Getränkepackungen, Zeitungen, Zigarettenstummel und was sonst noch alles nach Gebrauch einfach am Boden landet. Abends bringt er all seine «Funde» in die zentrale Sammelstelle. Wer kennt es nicht, das unschöne Bild: Besonders an den prächtigsten Sommertagen verwandeln sich Parks und Seeufer in echte Güseloasen. Dem fliegenden IGSU-Botschafter macht sein Auftrag im Dienste einer sauberen Umwelt so richtig Spass: Tausenden von ganz verschiedenen Menschen begegnet er bei seiner Arbeit. Begeistert und überzeugend bringt er ihnen Manieren bei – und lebt ihnen ein besseres Lebensgefühl vor: «Man muss die Leute auf ihr Wegwerfverhalten aufmerksam machen und sie zum Sammeln motivieren. Gerade Jugendliche und Schüler haben dafür zuweilen sogar mehr als nur ein offenes Ohr – sie legen auch mal gleich selbst Hand an und befreien ganze Wiesen vom Müll.»
IGSU-Botschafter erhält Zuwachs
Urs Freuler, IGSU-Botschafter der ersten Stunde, unterstützte mit seinem Team die Anti-Littering Kampagne. In den Städten Zürich, Genf, Basel, Bern, St. Gallen und Lugano zogen sie mit ihren hippen Recyclingmobilen umher, klärten Passanten auf und waren auf der Hut, dass keine Zigarettenstummel, Takeaway-Verpackungen und Getränkeverpackungen liegen blieben. Der Chef-Botschafter – Urs Freuler – stellt im Zürcher-Seebecken eine Verbesserung des Verhaltens fest: «Ein Wandel zeichnet sich ab. Viele Passanten reagieren sensibler und vorsichtiger auf Abfall und benutzen die herumstehenden Abfalleimer oder die Separatsammelstellen für Alu-Getränkedosen oder PET-Flaschen.» Eine erfreuliche Verhaltensänderung, die die Organisatoren flächendeckend erzielen möchten.
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IGSU-Botschafter:

Urs Freuler Cédric Québatte

Unsere Botschafter, fast überall einsetzbar...
Mit dem Littering greifen wir ein akutes gesellschaftliches Problem auf und möchten diesem gezielt entgegenwirken. Wir wollen die Bevölkerung nicht nur über die Notwendigkeit des richtigen Sammelns von leeren Aluverpackungen informieren, sondern generell eine Verhaltensänderung im Umgang mit Gebrauchtem erwirken.