BEHÖRDEN
VERGÜTUNG

Zuerst die gute Nachricht: Seit dem 1. Juli 2007 erhalten die Gemeinden pro Tonne Sammelgut aus Containern 100 Franken.

Alles andere bleibt so, wie es immer war: Die in Containern gesammelten Aluminium-Verpackungen und Stahlblech-Dosen werden von Transport- und Entsorgungs-Unternehmen abgeholt und in eines der insgesamt 15 Aufbereitungszentren gefahren. Dort wird das Aluminium und das Stahlblech - egal ob getrennt gesammelt oder nicht - kostenlos entgegengenommen. Die Gemeinden müssen also lediglich für Unterhalt der Sammelzentren und des Transports aufkommen. Mit der Erhöhung des Beitrags an die Logistikkosten von 80 auf 100 Franken pro Tonne werden die entsprechenden Budgets der Gemeinden kräftig entlastet.

Um den administrativen Aufwand möglichst klein zu halten, empfehlen die IGORA Genossenschaft und FERRO Recycling den Transport- und Entsorgungs-Unternehmen, die 100 Franken pro Tonne direkt bei den Transportkosten abzuziehen. Wichtig: Die 100 Franken sind mehrwertsteuerpflichtig (7,6 Prozent) und müssen auf den jeweiligen Abrechnungen entsprechend deklariert werden!
Beispiel einer Abrechnung  (pdf  52KB)

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Die Transport- und Entsorgungsunternehmen ihrerseits erhalten das Geld von den Aufbereitungszentren zurückvergütet. Apropos schlechte Nachricht: Die gibts bei IGORA nicht!

aseantic ag
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